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 Julien "Jules" Chambers

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Julien
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Charakter
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BeitragThema: Julien "Jules" Chambers   11.03.18 22:05


Charaktersteckbrief


Julien Chambers

Jules

21

20. Mai

Männlich

Mensch

Emitter

Charakter

Julien, oder Jules, wie ihn die Menschen nennen, die ihn lange genug ertragen haben, um sich Freunde zu schimpfen, ist ein kleiner, verzogener, eingebildeter, dreister und unverschämter Zwerg … dies beschreibt ihn in einem Satz ziemlich gut. Jules ist jemand, der im ersten Moment den Eindruck eines typischen, verweichlichten Großstadtjungen macht, der aus einer wohlhabenden Familie kommt und sich selbst für unglaublich toll hält. Und dieser erste Eindruck bewahrheitet sich meist.
Juliens Eltern sind die Vorsitzenden eines großen Kosmetik- und Hygieneartikel-Herstellers. Mit einem goldenen Löffel zwischen den Zähnen geboren, musste der Blonde nie wirklich hart für irgendetwas arbeiten und bekam alles in seinen verwöhnten, kleinen Hintern geschoben. Dies resultierte nicht nur in einer arroganten Persönlichkeit, sondern auch in einer Krankheit, die Jules innerlich wortwörtlich zerfrisst: Langeweile. In einem goldenen Käfig aufgewachsen und von ständig lächelnden, heuchlerischen Bediensteten umgeben, stumpfte der junge Chambers schnell ab und ist wohl als eher apathischer, realistischer und zurückgelehnter Typ zu bezeichnen. Er ist von allem und jedem grundsätzlich genervt, empfindet es jedoch meist als viel zu stressig, etwas dagegen zu tun. Er neigt zu beißendem Zynismus und besitzt allgemein eine eher unausstehliche, dreiste und herablassende Ader, denn man merkt sofort, dass er sich im Grunde nicht im geringsten für die Meinungen und Gefühle anderer interessiert.
Das heißt nicht, dass Jules boshaft oder gemein ist – vielleicht ein wenig – es heißt lediglich, dass er es den Menschen unheimlich schwer macht, ihn sympathisch zu finden. Er mischt sich ungern in Angelegenheiten ein, die ihn nichts angehen, und mag es auch nicht, wenn andere ihre Nase in sein Leben hineinstecken. Dabei ist es einerlei, ob dies die Polizei ist, die Hunter Association, oder gar irgendwelche Kriminellen: wenn sie ihn nerven, dann ist er ihr Feind. Lassen sie ihn jedoch in Ruhe, sind sie ihm völlig egal. Er will nur so weit etwas mit ihnen zu tun haben, wie sie ihn weiterbringen, und würde dafür sogar das ein oder andere Verbrechen übersehen. Sein Realismus und Pragmatismus übersteigen hierbei irgendwelche moralischen Gesetze, die seiner Meinung nach sowieso nur irgendwelche alten Anzugträger aufgestellt haben.

Trotz seiner schwierigen Schale ist er jedoch nicht ohne positive Seiten: Jules ist ein recht cleveres Kerlchen, ein Realist durch und durch, und alles andere als leichtgläubig. Er ist nicht unbedingt ständig die hellste Birne im Raum, aber er merkt, wenn man mit ihm spielt, und ist nicht auf den Kopf gefallen. Tatsächlich neigt er dazu, viele Dinge zu überdenken und wirkt daher hin und wieder geistesabwesend, was mit seiner recht gelassenen und „bekifften“ Art, die Dinge anzugehen, manchmal etwas dümmlich wirken kann.
Das einzige, was ihn aus seiner Apathie und Schale der Genervtheit und des Zynismus reißen kann, ist Sport. Julien war schon immer ein begeisterter Spieler aller Arten von Ball- und Mannschaftsdisziplinen, spielte eine kurze Zeit sogar in der ersten Uni-League des Fußball. Neben jenem ist er auch bewandert und begabt in Baseball, Volleyball, Lacrosse sowie Badminton … letzten Endes sind die Regeln und Details egal, sobald er einen Ball in der Hand hält und sein Gewicht und seine Beschaffenheit fühlt, kann er damit umgehen. Im Sport zeigt sich auch seine kompetitive Ader: Jules ist schwer für etwas zu begeistern, schafft man es jedoch, so will er auch gewinnen. Sein großes Selbstbewusstsein und Ego schließen alle anderen Plätze als den der Nummer 1 in solchen Fällen kategorisch aus. In sportlichen Wettkämpfen gewinnt sein Charakter an ungewohnter Energie und Lebhaftigkeit, und der Rausch des Gewinnens treibt ihn in solchen Situationen an wie keine andere Sache auf der Welt. Man kann ihn wohl als Sport-Junkie bezeichnen.

Traits und Quirks

Vorlieben:
• Sport, insbesondere Ballsportarten
• sich selbst (oft etwas zu viel)
• Großstädte und ihr Nachtleben
• schlecht aussehen und schlecht aussehend gesehen zu werden
• Zigaretten
• sein Smartphone
• sportliche Wettkämpfe und der Rausch, den sie mit sich bringen
• Spaß und Abwechslung
• Shopping

Abneigungen:
• Nervige und aufdringliche Menschen
• Kinder und Tiere (für ihn im Grunde das Selbe)
• Verlieren
• Wenn jemand seine Haare anfasst
• Früh aufstehen
• Natur und Land
• sehr große Menschen
• Langeweile
• unmodische Kleidung

Stärken:
• Expertise in Ballsportarten
• gute Augen
• ausgeglichen und zurückgelehnt
• clever
• selbstbewusst
• unbewegt durch alles, was ihn nicht direkt betrifft

Schwächen:
• Raucher
• Komplexe bezüglich seiner Körpergröße
• eitel und oberflächlich
• führt hin und wieder Selbstgespräche, oft in Gedanken versunken
• dauerhaft genervt
• egozentrisch

Erscheinung

Aussehen: Julien ist ein junger Mann mit einem sportlich-schlanken Körper. Er misst 1,61 Meter und fühlt sich damit relativ klein, wenngleich er nicht gern darüber spricht. Man sieht ihm an, dass er seit früher Kindheit regelmäßig Sport treibt: er ist fit, aber nicht bullig. Tatsächlich scheint er eher schmächtig, was den Eindruck eines verweichlichten Großstadtjungen nur noch unterstreicht. Er hat gesund gebräunte Haut, die aufgrund der Profession seiner Eltern stets gut gepflegt und rein ist. Auf seinem Kopf thront ein dichter, ordentlich und kurz geschnittener Schopf blonden, natürlich gewellten Haares, der Scheitel endet knapp über seinen haselnussbraunen Augen, die meist eher desinteressiert und kühl in die Welt hinaus starren. Er hat ein markantes Gesicht mit gerader Nase, vollen Wangen und mehr oder minder eckigem Kiefer, wenngleich er noch immer nicht alles Jugendliche daraus verloren hat. Seine schmalen Lippen formen oft einen missfallenden Ausdruck. Er selbst findet sich sehr attraktiv.

Kleidung: Julien ist jemand, der großen Wert auf seine Kleidung legt. Er bevorzugt teure, bekannte Marken und würde nie etwas anziehen, was dreckig, alt, billig oder kaputt ist, was wohl seiner verwöhnten, oberflächlichen Natur entspringt. Er lässt es sich daher auch nicht nehmen, die Optik fremder Menschen zu kritisieren und diese dahingehend zu belehren. Für ihn ist nämlich klar, dass sein Geschmack natürlich unfehlbar ist. Seine Klamotten fallen wohl in die Sparte „Großstadt“ und bestehen aus modernen und sportlichen Stücken. Er bevorzugt engere Schnitte, Shirts, Jeans, Hoodies und Mäntel. Die genauen Variationen passt er dabei an seine Umwelt und dem Wetter an. Grelle und aufdringliche Farben empfindet er als lächerlich, ebenso wie dumme Aufdrucke oder Motive. Beim Sport gehen auch schon mal Trikots und – je nach Disziplin – Schutzkleidung. Einer seiner Quirks ist, dass er Sneaker und Turnschuhe im Alltag eher weniger mag, stattdessen bevorzugt er Boots aus Echtleder … nicht nur, weil sie ihn ein, zwei Zentimeter größer erscheinen lassen.  

Bilder:
 

Geschichte

Status: Fußball-Profi-Leauge-Spieler

Story:
Julien Chambers ist eines der drei Kinder des erfolgreichen Ehepaares Roland Chambers und Claire Chambers. Geboren in York New City, wo sich auch die Hauptresidenz sowie der Firmensitz seiner Eltern befinden, wuchs der Blondschopf quasi in der Großstadt auf, was ihn deutlich prägte. Obwohl er kein Einzelkind war – er hatte zwei ältere Brüder namens Jake und Noah (Zwillinge) – konnte man nicht behaupten, dass Julien nicht verwöhnt wurde. Roland und Claire waren die Gründer und Vorstandsvorsitzenden eines großen Kosmetik- und Hygieneartikel-Herstellers und hatten daher um ihr Vermögen nicht zu fürchten, doch der Preis, den sie zahlten, war ein Leben, das zum größten Teil aus Arbeit bestand. Die mangelnde Aufmerksamkeit, die sie Jules geben konnten, versuchten sie durch Geschenke zu kompensieren. Schon früh bekam der Junge alles, was er sich wünschte. Er hatte eine eigene Nanny, die niemals „Nein“ sagen durfte, einen Fahrservice zum Privat-Kindergarten sowie ein Zimmer bis unter die Decke gefüllt mit allerlei Spielsachen.
Je älter der jüngste Chambers jedoch wurde, desto mehr zeigte sich, dass diese antiautoritäre Erziehung alles andere als gut für den Charakter war.

Julien war ein schwieriges Kind. Er langweilte sich schnell, hatte keine Vorstellung von Wert und Geld, und versuchte alles mögliche, um die Aufmerksamkeit seiner Eltern für sich zu gewinnen. Hin und wieder lief er davon, machte Sachen kaputt oder geriet mit anderen Kindern in Schlägereien, nur damit er ehrliche Reaktionen von seinen Mitmenschen provozieren konnte. Unter diesem Verhalten litten auch seine schulischen Leistungen. Er war alles andere als dumm, doch er schien sich einfach keine Mühe zu geben, als wäre ihm alles egal. Der Name seiner Familie und der Reichtum, den er erben würde, ließen diese Einstellung zu.

Je älter er wurde, desto schwerwiegender wurde sein großkotziges Verhalten. Wie bei allen Teenagern war die Pubertät wohl die gravierendste Zeit. Julien interessierte sich kaum noch für die Schule und ließ seine Zensuren schleifen. Da sein Vater jedoch große Summen an Geld jedes Jahr spendete, musste er nicht fürchten, aus der renommierten Privatschule geworfen zu werden. Er nahm eine allgemeine „Mir ist alles scheißegal“-Einstellung an, ignorierte die Mahnungen und Bitten seiner bezahlten Aufpasser, schlich sich fast jeden Abend raus und kam erst in den Morgenstunden zurück aus dem Nachtleben der riesigen Metropole, was seine Familie zutiefst besorgte. Doch was sollte man machen? Er fand die richtigen, geerdeten Leute – die Bettler, die Schläger, die Gangs, die Dealer und die Junkies – so viel interessanter als diese Schnösel aus gutem Hause, mit denen er zur Schule ging. Bei diesen nächtlichen Ausflügen, die er nach seinem dreizehnten Lebensjahr häufiger unternahm, lernte er auch seine größte Leidenschaft kennen: den Sport. Zwar gab es auch in seinen Kreisen Vereine, doch Dinge wie Polo oder Crocket fand er einfach zu lahm. Es reizte ihn die brutalere Welt der Spiele … mit anderen aneinander geraten, in den Schlamm fallen, sich hin und wieder eine blutige Nase holen, schwitzen und sich verausgaben … diese Dinge, die ihn seine Mutter nie erlaubt hätte.
Und so stand er eines Abends bei Sonnenuntergang auf einem Basketball-Platz und warf mit einigen Kindern, deren Eltern wahrscheinlich im Jahr weniger verdienten als er pro Woche Taschengeld bekam, ein paar Körbe. Natürlich war es nicht einfach, von solchen Leuten akzeptiert zu werden. Zwar war Jules alles andere als schnöselig oder verweichlicht (wenn man ihn fragte), doch er trug ständig die neusten Klamotten und machte auch kein Geheimnis daraus, dass er sich für besser hielt als nahezu alles und jeder. Doch er war schlagfertig, zurückgelehnt und clever, noch dazu ein Naturtalent, was Basketball anging, und so war es am Ende nicht so schwer wie man es vielleicht glauben könnte, bei den normalen Kindern Anschluss zu finden.
Basketball war nur der Anfang. Rugby, Fußball, Lacrosse, Baseball, sogar Badminton und Volleyball probierte er die kommenden Jahre aus. Er trat Vereinen bei, spielte in jeder Sekunde, die er frei hatte, lief sogar einen Fußball jonglierend jeden Tag zu seiner Schule und zurück anstatt die Limousine seiner Eltern in Anspruch zu nehmen. Diese waren nebenbei bemerkt einfach froh, dass Julien endlich etwas gefunden zu haben schien, was ihn begeisterte und beschäftigte. So akzeptierten sie auch, dass der Junge vielleicht etwas häufiger Mal eine Schramme mit nach Hause brachte als sie es vielleicht gern hätten.
Der Blondschopf war zwar nicht groß, aber flink und wendig. Und so war es für ihn in Verbindung mit seinem natürlichen Talent kaum verwunderlich, dass er schnell die anderen Kindern in vielen Disziplinen auf dem Platz ausspielte. Doch Talent war nicht alles … Jules arbeitete tatsächlich hart für das, was er konnte. Es war das einzige in seinem Leben, wofür er je hart gearbeitet hat. Er spielte und übte tagtäglich, schoss Bälle ins Tor bis ihm die Füße bluteten, und dribbelte hin und wieder die ganze Nacht durch, wenn er nicht schlafen konnte.
Als er siebzehn wurde, sprach ihn ein Headhunter an, der ihm eine Visitenkarte zusteckte. Er hatte das Spiel des Jungen beobachtet und wollte, dass er sich für ein Sportstipendium an der York New Universität bewarb. Tatsächlich kam Jules' Schulabschluss immer näher. Eigentlich hatte er nie daran gedacht, zu studieren (wozu auch? er musste in seinem Leben wohl nie arbeiten), doch ein Sportstipendium klang nach etwas, was er wirklich wollte. Etwas, was ihm wirklich Spaß machen würde.
Seine Eltern waren natürlich dagegen. Zum ersten handelte es sich bei der York New Universität um eine öffentliche Universität. Wieso sollte Jules da hin gehen, wenn er auch jede Privatuni bekommen könnte? Und zum zweiten war Sport nicht das, was Roland und Claire für ihren Sprössling im Sinn hatten, der eines Tages einmal die Firma übernehmen sollte. Es waren letztendlich seine Brüder, die ihm halfen, indem sie die Eltern überzeugten, den Jüngsten doch seine Träume leben zu lassen. Sie würden die Firma übernehmen. Nach einigen Monaten, in denen die Jungs sie dauerhaft bearbeiteten, stimmten die Chambers letztendlich zu und ließen Julien ziehen. Mit 18 Jahren zog er in eine eigene Wohnung (natürlich bezahlt vom Geld seiner Eltern) und trat ein Sportstudium an. Den Aufnahme- und Auswahltest für das Stipendium, der ein rigoroses Sportprogramm beinhaltete, bestand Jules gerade so, doch das spielte für ihn keine Rolle. Er trat der Uni-Mannschaft des Fußball bei und traf endlich auf Spieler, die mit ihm mithalten konnten. Es handelte sich hier immerhin nicht um irgendeine Mannschaft, sondern die offizielle Mannschaft einer großen Universität, die in internationalen Turnieren gegen andere Universitäten antrat. Zu solchen Spielen kamen tausende von Zuschauern, und Jules fühlte sich pudelwohl. Er war nicht der beste Spieler, aber bei weitem auch nicht der schlechteste, und seine souveräne Ballkontrolle sowie sein subjektiv gutes Aussehen brachten ihn den ein oder anderen – besonders weiblichen – Fan ein, sodass er nach nur zwei Saisons von einem professionellen Fußballclub unter Vertrag genommen wurde.

Heute, in der Gegenwart, ist Jules einer der jüngsten Nationalspieler der Vereinigten Staaten von Saherta und kann damit, entgegen der Erwartungen aller Menschen, die ihn jemals kannten, sogar seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten. Er verdient nicht so viel wie seine Eltern, und er ist auch kein Superstar (immerhin ist er keiner der Top-Spieler, sondern noch immer sehr jung und sitzt zwei von drei Spielen auf der Bank), doch er liebt, was er tut. Es ist eigentlich sogar fast das einzige, was ihm Leidenschaft gibt, denn die verwöhnte, genervte, zurückgelehnte und leicht herablassende Ader wurde durch seinen persönlichen Erfolg, wenn, dann sogar noch größer, als sie eigentlich sowieso schon war. Er spielt nicht für das Geld – das hatte er davor auch schon – und er spielt nicht für den Ruhm – in Wahrheit findet er nervige und aufdringliche Fans nämlich ziemlich ätzend. Er spielt einfach, weil es das einzige ist, was er je aus eigener Kraft geschafft hat. Weil der Moment, in dem er ein Tor schießt, ihm eine Befriedigung gibt, die er nirgendwo anders findet. Er ist ein Junkie für Adrenalin, für den Rausch, die Geschwindigkeit und das Erlebnis des Wettkampfs und Gewinnens.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Club, bei dem er unter Vertrag steht, seinen Hunger nach mehr nicht mehr befriedigen kann und bis er sich andere, sportliche Erfolge suchen muss. Diese Zeit ist noch nicht gekommen, doch wer genau hinsieht, der erkennt sie am Horizont lauern.

Daten

Accounts: Jules

Avatar: Andrew Minyard aus „The Foxhole Court“

NPC: -




Zuletzt von Jules am 14.03.18 6:12 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Julien "Jules" Chambers   11.03.18 22:17


Nen-Steckbrief

Kampfstil

Jules geht Kämpfen lieber aus dem Weg, wenn er kann. Nicht, weil er keine Gewalt mag, sondern einfach, weil sie ihm viel zu stressig und lästig sind. Wenn es jemand aber wirklich drauf anlegt oder wenn er jemandem gegenübersteht, der seiner Meinung nach eines in die Fresse mal wirklich nötig hätte, dann ist Julien sicher der letzte, der unangebrachten Pazifismus an den Tag legen würde. Obwohl er behütet und in einem reichen Hause aufgewachsen ist, ist der Blonde kein ungeübter oder verweichlichter Kämpfer. Er hat viele Jahre Mannschaftssport gespielt, so auch Rugby und Lacrosse, Sportarten, in denen es durchaus hart zugeht. Des Weiteren ist er auch oft im Nachtleben der Großstädte anzutreffen und hat die ein oder andere Schlägerei hinter sich. Dank seines Charakters ist er nicht cholerisch oder hitzköpfig, sondern eher gelassen und analytisch, wenn es zu körperlichen Konflikten kommt. Er wartet ab, beobachtet seinen Feind und versucht die Taktik auszuspielen, die seinen Gegner am schwersten trifft. Je nachdem kann er sowohl auf den Nahkampf, als auch auf den Fernkampf zurückgreifen, wobei Messer seine bevorzugte Waffe sind. Er trägt zu jeder Zeit mehrere Stück davon am Körper versteckt … fast schon wie so ein Psycho.
Nur weil Jules nicht dumm ist, heißt dies jedoch nicht, dass er alle möglichen Schritte vorausplant und seinen Gegner liest wie beim Schach, stattdessen verlässt er sich auf seine Reflexe und Geschwindigkeit, um sich dann eine Lösung für ein Problem zu überlegen, sobald es aufkommt. Wenn Schaden an Unbeteiligten und Unschuldigen vermeidbar ist, dann vermeidet er ihn … wenn nicht, nun, dann sind sie eben selbst schuld, wenn sie im Wege stehen, so würde er es zumindest ausdrücken.

Attribute

Stärke: 5
Geschwindigkeit: 20
Geschicklichkeit: 20
Zähigkeit: 5
Aura: 100
Fokus: 15

Fähigkeiten

-

Primäres Hatsu

-

Primärer Typ: -

Hatsu 1

Hatsu Name: -

Nen-Typ: -

Rang: -

Beschreibung: -

Konditionen: -

Kosten: -

Hatsu 2

Hatsu Name: -

Nen-Typ: -

Rang: -

Beschreibung: -

Konditionen: -

Kosten: -

Hatsu 3

Hatsu Name: -

Nen-Typ: -

Rang: -

Beschreibung: -

Konditionen: -

Kosten: -


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Julien
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BeitragThema: Re: Julien "Jules" Chambers   14.03.18 16:36

Bereit zur Bewertung <:
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Raphael
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BeitragThema: Re: Julien "Jules" Chambers   15.03.18 14:31

Hallöchen Kollege Love

Ein sehr schöner und kompakter Steckbrief, der einem ein gutes Bild des blonden Sports-Ass vermittelt... ich kann ihn jetzt schon nicht leiden :^)
Aber dennoch kann ich seinen Beitritt in unsere frische Welt nicht verhindern und gebe dir daher ein Angenommen, da ich keine Punkte finde, die mich großartig stören und verbessert werden müssten.

Viel Spaß dann ingame o.o/
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BeitragThema: Re: Julien "Jules" Chambers   

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Julien "Jules" Chambers
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