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 Raymond Sage

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Sage
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Anzahl der Beiträge : 15
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BeitragThema: Raymond Sage   Mi März 14, 2018 4:05 pm


Charaktersteckbrief


Raymond Sage

Sage, Ray

19 Jahre

02. April

Männlich

Mensch

Manipulator

Charakter

Frech. Vorlaut. Besserwisserisch. Ein Talent zur Schauspielerei. – Wesentliche Punkte, mit denen sich ein Charakter wie der Sage‘ beschreiben lassen.  Er ist keine handzahme Katze – Keine Person die man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Und doch wirkt es zumeist, als wäre der Kerl ein freundliches Individuum mit ein paar, wenigen Charakterschwächen. Zum Beispiel sein Hang zum Sarkasmus, dieses schmale Lächeln das seine Augen oftmals nicht erreicht. Oder seine Schadenfreude, seine Neigung dazu über das Leiden anderer zu lachen, wenn sie nicht seine Freunde oder ihn selbst betreffen. Alles etwas Überspitzt formuliert. Letzten Endes handelt es sich nur um schlechte Angewohnheiten – sollte es einer Person wirklich schlecht gehen, käme er nicht im Traum auf die Idee über sie zu Lachen. Zumindest seinen aktuellen Moralvorstellungen entsprechend. Doch diese liegen bei ihm auch nicht besonders hoch: Andere zu bestehlen ist nichts, dass ihr Wiederspricht. Nicht einmal das stehlen von armen Menschen. Denn, in seinen Vorstellungen, steht jedem Menschen nur das zu, was er auch halten kann.

Aber am einfachsten ist es wohl bei null zu beginnen. Der erste Eindruck – Denn sollte Sage nicht lächeln, nicht aufrecht stehen und seine Konzentration einer bestimmten Sache widmen, wirkt er wie ein einfacher, eher zurückhaltender junger Mann. Eventuell etwas düster. Verhalten tut er sich aber, auch Fremden gegenüber, ziemlich aufgeschlossen. Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, das seine Augen oftmals nicht erreicht, hinter dem Rücken verschränkten Armen, verspielter Haltung und einem hoch erhobenem Kopf. Das ist Sage. Er hat eine spitze Zunge, spricht gerne – nur nicht über seine Wenigkeit – und achtet auf die vielen Kleinigkeiten bei seinem Gegenüber. Die Definition seiner exakten Haarfarbe in etwa, oder der Länge seiner Fingernägel.  Dass er nicht viel von Politik hält, oder wirtschaftlichen Themen, wird auch auf Anhieb erkenntlich. So macht er doch kein großes Geheimnis daraus.

Dabei steckt viel mehr in Sage, als dieses offensichtliche Bild. Seine Moralvorstellungen zerbröckeln – er nimmt sie selber nicht sonderlich ernst. Der Gedanke an Kriminalität schreckt ihn wenig ab und so hat er auch absolut kein Problem damit zu zusehen wie andere sich in einer solchen Laufbahn verlieren. Ganz im Gegenteil. Könnte immerhin lustig sein dies mitanzusehen. Er ist Aufgeschlossen für neue Ansichten, Neugierig auf die Menschliche Psyche. Denn Dumm ist der Weißhaarige definitiv nicht – Tatsächlich Fragen sich Leute, die ihn wirklich kennen, oftmals, ob sein bisheriges Verhalten reine Show sei. Und das Fragt auch Sage sich selber, der es einfach nicht weiß. Doch was will er Erreichen? Was treibt einen Kerl wie Sage an? – Nichts. Da ist das Leben, das ihn Interessiert. Neues zu erfahren, seine Mitmenschen zu verstehen. Wie er das genau machen will, ist ihm selber noch nicht Bewusst. Vielleicht wird er Hunter. Hunter – so seine Meinung – sind immerhin mindestens ebenso Interessant wie Kriminelle. Nur oftmals Leidenschaftlicher, von dem was man so hört. Seine Weltansicht ist demnach noch sehr Jungfräulich  - noch Formbar – und was er einmal werden will, werden wird steht ebenfalls in den Sternen.


Traits und Quirks

Vorlieben:

  • Klassische Musik
  • Adrenalien
  • Raubkatzen
  • Menschen
  • Gewitter
  • Lange Schlafen
  • Schnulzenromane
  • Theater


Abneigungen:

  • Schokolade
  • Kunst
  • Hitze
  • Enge Räume
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Spielverderber
  • Langeweile


Stärken:

  • Stehlen
  • Lesen
  • Sprechen
  • Schauspielen
  • Selbstbewusst
  • Lockere Moral
  • Guter Werfer
  • Gutes Gedächtnis


Schwächen:

  • Überdreht
  • kein Modegeschmack
  • Rechnen
  • Malen
  • Politisch unerfahren
  • Charakterlich Unausgeglichen
  • Platzangst
  • Kindisch (= Stur, Egoistisch)



Erscheinung

Aussehen: Zunächst sind da seine blauen Augen. Hell, wie der Himmel – aber nicht dunkler als tiefes Gewässer. Sie betonen seine eher blasse Haut, seine weißen Haare und seine zierliche Gestalt. Denn Sage ist weder besonders breit gebaut, noch wirklich groß. Er wiegt 61 kg und mit etwa 1.71 Metern gehört er wohl zum Durchschnitt der Gesellschaft. Damit ist er größer als die meisten Frauen, aber immer noch kleiner als die Mehrheit der Männer. Seine Statue würde er als athletisch bezeichnen. Zwar ist sein Körper nicht Muskulös und seine Schultern nicht gerade breit, doch zeichnen sich auf seinem Körper durchaus dezente Muskelstrenge ab. Dennoch wird es immer Jemanden geben der ihn viel eher zierlich beschreiben wird, als athletisch. Sein Hals ist schmal, ebenso seine Handgelenke und die Finger. Pianofinger, wie man zu sagen pflegt. Grund genug seine Statue zu unterschätzen und ihn für zierlicher zu halten als er es ist. Seine weißen Haare reichen Sage bis in den Nacken und stehen ihm wild vom Kopf ab. Der Pony reicht dem jungen Mann bis unter die Augen, fällt aber zumeist so, dass seine Sicht nicht versperrt wird. Es scheint nicht selten, als besitze er zudem einen gewissen Rotstich in der Mähne auf seinem Schädel. Auch seine Augenbrauen sind weiß, wirken von Natur aus eher dünn – beinahe wie gezupft. Sein Kinn ist spitz, seine Wangenknochen feingliedrig und seine Lippen schmal und blassrosa. Er hat schöne Wimpern – Wimpern, um die eine Frau ihn beneiden würde. Die Nase ist gerade und nicht sehr groß, seine Ohren ebenfalls eher unauffällig. Alles in allem ist aber seine Haltung entscheidend. Sage steht immer zu gerade, hat den Kopf hoch erhoben und das Kinn leicht in die Höhe gestreckt. Man merkt ihm sein Selbstbewusstsein an, selbst wenn er sich absichtlich kleiner macht als er ist. Zudem hat er nicht nur einen aufrechten, sondern auch einen sehr leisen, beinahe schleichenden Gang – die Belohnung seiner Zeit als Straßendieb. Und so sind die meisten Menschen zunächst eher fasziniert, als vorsichtig. Zumindest im Durchschnitt.

Kleidung: Kurz und knapp zusammen gefasst, steht der junge Mann auch lockere Kleidung. Sie sollte nicht kratzten oder eng sein und definitiv nicht zu dick. Auf Pullover verzichtet er lieber. Stattdessen ist Sage eine dieser Personen, die immer zu mit einer zu großen Lederjacke herum streifen. Die Farben sollten dunkel sein, zumeist in Tönen wie schwarz oder rot, Selten weiß. Kurze Hosen sind für den jungen Mann ein Tabu, Stiefel sowieso. Stattdessen läuft er immerzu mit Turnschuhen durch die Gegend. Unter seiner Jacke, ist sein T-Shirt in neun von zehn Fällen dünn und sehr schlicht gehalten. An Schmuck hat er so ziemlich immer sein Halsband um den Hals – eine andere Art von Kette, wie er selber findet. Weiterhin sind da seine ledernden, schwarzen Armbänder um beide Handgelenke. Doch nur weil er auf lockere Straßenkleidung steht, auf schlichten Schmuck und dunkle Farben, hat er keine Abneigung gegen förmliche Kleider und vernünftige Assessors. Anzüge sind für ihn nichts Unbequemes – ebenso wenig enge Handschuhe und weiße Tücher die man sich statt einer Krawatte ins Hemd steckt. Westen, weiße Hemden mit viel zu kleinen Knöpfen, engere Hosen und Rosen als zierte, würde Sage genauso tragen wie seine Alltagskleidung, wenn er denn Grund dazu hätte…. Und wenn es ihm Jemand heraussuchen würde – denn sein Modegeschmack ist wirklich zum Kotzen. Das einzige Tabu stellen wirklich ende Kleidungsstücke da – und andere Schuhe als seine Turnschuhe.

Im Sinne seiner Waffen, muss natürlich noch erwähnt werden, dass Sage eine offene Tasche mit seinen Wurfmessern im Gürtel trägt - an die er schnell ran kommt. Ein Gürtel, den er eigentlich immer trägt. An diesem ist nicht nur jene besagte Tasche für die Messer, sondern eine weitere für seine Wertsachen. Für Geld, Handy und anderen, kleineren Gegenständen die er im Moment noch nicht besitzt. Diese Taschen sind beide groß genug um anderen aufzufallen, aber klein genug um nicht störend oder verdächtig zu wirken.

Bilder:
 


Geschichte

Status: Dieb

Story: Raymond ist ein Waisenkind. Schon bevor er laufen konnte, bevor er feste Nahrung zu sich nahm, brachten seine Eltern ihn in ein Heim. – Weil sie sich zu Jung fühlten. Zu Naiv und unerfahren um ein Kind groß zu ziehen. Sowas passiert, wenn eine wirklich schöne, junge Frau sich in einen attraktiven Mann verliebt. So ist Ray also in York New City, im Heim "The Godwill Sisters" groß geworden. Es war das übliche Leben eines kleines Kindes in einer Situation zu seiner: Er verstand sich mit vielen Kindern nicht sonderlich, konnte die meisten Erzieher nicht leiden, hatte sich aber fest in den Kopf gesetzt eine von ihnen – Emilia, die jüngste, hübscheste der Erzieher – eines Tages zu Heiraten. In den ersten Jahren seiner Kindheit war das Leben noch einfach. Ein Paradies, wie manch einer behaupten würde. Sicher stritt er sich mit den anderen Kindern. Er weinte viel, wenn sie ihm etwas wegnahmen und weigerte sich zu akzeptieren, dass er sein Spielzeug teilen musste: weil es ihm nun einmal nicht alleine gehörte. Die Werte von Geben und Nehmen wollten schon damals nicht so recht in seinen Kopf. Zudem war er frech – Schnitt einem sehr viel älteren Jungen zum Beispiel ein paar Haare ab, als er sechs Jahre alt war. Einfach, weil er es damals lustig fand.

Wirklich spannend wurde sein Leben mit neun Jahren. Neun. – Eine niedliche Zahl. Doch für einen Sturkopf, der mit seiner Existenz nie zufrieden war, auch eine durchaus Riskante. Er verschwand nicht mit neun. Auch nicht mit zehn. Doch der Wille, das Heim zu verlassen, wuchs mit jedem Jahr, das er länger dort blieb. Emilia kümmerte sich ohnehin viel mehr um die anderen, kleineren Kinder, als um ihn – und die Älteren hänselten ihn immer noch ständig. Wegen seiner Haare. Wegen seiner Augen. Seiner dünnen Arme. Raymond war, was solche Sachen betraf, nicht mehr sehr empfindlich. Er konzentrierte sich darauf zumindest im Unterricht gut zu sein, hatte aber keine Begabung für Zahlen. Stattdessen konnte er gut mit Worten umgehen: Sowohl mündlich als auch schriftlich. Eine Gabe, die er schon früh zu schätzen wusste, wenn er sich Ausreden einfallen lassen musste um zu erklären warum er eine ganze Nacht lang nicht im Heim gewesen war. – Wieso er, was die Erzieher natürlich nicht wussten – durch die Stadt gestreift war auf der Suche nach Abenteuer. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen!

Mit dreizehn Jahren sollte er fündig werden. Ein zwielichtiger Mann sprach ihn eines Nachts an um in Erfahrung zu bringen weshalb der Junge alleine war. Als Ray erzählte was seine Ziele waren – machte der Mann ihm ein Angebot. Das größte Abenteuer würde sich durch Adrenalin bemerkbar machen. Und nichts brachte mehr Adrenalin als etwas Verbotenes zu tun: Wie Jemanden zu bestehlen. Der Mann – Alois Sage – würde es ihm beibringen, wenn Ray seine Beute dafür ihm überließ. Dass es sich bei diesem Angebot um ein mehr als fragwürdiges Jobangebot handelte, konnte Ray zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Und auch nicht, dass Alois sich nur seiner Annahm, weil er ein aufstrebender Krimineller war, der nach Untergebenen suchte. Also nahm der Junge an… Und kehrte am nächsten Morgen nicht ins Heim zurück. Stattdessen lernte er von Alois das Stehlen – genau genommen, wie er Geschickt mit den Fingern umging. Zu Beginn sollte er es bei dem Mann selbst versuchen, bereits am ersten Abend an einem Fremden – nur einem Betrunkenen. Und so steigerten sie sich… Drei Tage lang. Natürlich suchte man nach einem Waisenkind – und Alois verschwand von seiner Seite, als die örtlichen Behörden ihn fanden und zurück brachten. Dieses Mal brachten auch seine Ausreden nichts. Er hatte schon Schuldgefühle, weil er Emilia Angst gemacht hatte… Konnte aber nicht sagen, er bereue seine Tat. Ganz im Gegenteil. Alois hatte etwas in ihm Geweckt, das nun nach mehr Aufmerksamkeit forderte. Und um diesem nachgehen zu können, beschloss er sich mit seinen Feinden anzufreunden – den Kindern, die ihn immer zu hänselten. Da er gut mit Worten umgehen konnte – wusste wie man vorlaut und frech war – und die Jungs im Heim diese charakteristische Eigenschaft ziemlich cool fanden, erreichte er sein Ziel nach nicht allzu langer Zeit. Doch Freundschaft empfand er für seine ehemaligen Peiniger nicht. Und deshalb tat er etwas, dass ihn bis zum heutigen Zeitpunkt prägen sollte: Er hetzte die Horde gegeneinander auf und beobachtete, wie seine ehemaligen Feinde sich stritten, in tiefe Trauer stürzten oder bei Ray nach Hilfe suchten. Das Leben war schon seltsam. Irgendwann waren die Erzieher so mit ihren „Problemkindern“ beschäftigt, dass er erneut die Chance ergriff und das Waisenhaus verließ. Zu diesem Zeitpunkt war er 14 Jahre alt, beinahe 15.

Und entgegen jedweder Zweifel, fand er Alois – oder besser, Alois fand ihn – an demselben Ort, an dem sie sich zum aller ersten Mal getroffen hatten. Mittlerweile war aus dem Mann ein Hehler geworden, unter dem mehrere Diebe arbeiteten. Und weil er Ray mochte, nahm er ihn auch dieses Mal auf: Dieses Mal wissend, dass dieser als einfaches Waisenkind sicherlich gesucht werden würde. Also versteckte er den Jungen in seiner Wohnung – brachte ihm noch ein paar Griffe bei, ein paar Tricks wie er bekommen konnte was er wollte. Doch Ray ärgerte sich trotzdem. Immerhin wollte er nicht aus dem einen Gefängnis geflohen sein nur um direkt wieder im Nächsten zu sitzen. Der Unterschied zu dem davor war auch weniger positiv: Dieses Mal konnte er nicht einfach abhauen. Dafür waren zu oft Erwachsene in der Wohnung seines Gönners, die unter anderem ein Auge auf ihn warfen. Zumindest lernte er das Kartenspielen. Und das Feilschen. Er lernte zudem das Messerwerfen - Zielübungen waren eine der wenigen Hobbys mit denen er die Zeit zu vertreiben wusste. Zielen... Lesen und Musik hören. Klassik - viel mehr hatte Alois ohnehin nicht da. Mit 15 Jahren, beinahe 16 Jahre, ließ Alois ihn schließlich auf die Straßen. Es wäre nun Sicher weil sicherlich niemand mehr daran glaubte ihn zu finden. – Von diesem Tage an dürfte er sich als Teil von Alois Familie betrachten. Raymond Sage. Doch daraus machte Ray sich nicht viel: Und benehmen taten sie sich auch nicht wie eine solche. Raymond war ganz einfach der Boss… Und Ray nur ein Kleinkrimineller. Doch obwohl das stehlen die erste Zeit lang wirklich seinen Reiz hatte, verschwand der Nervenkitzel mit der Zeit… und so beschloss er mit 18 Jahre, er wolle aussteigen. Nichts, dass sein Boss einfach so akzeptieren wollte – Aussteigen stände nicht zur Debatte.

Praktischerweise dauerte es nur ein Jahr, bis ein neuer Kerl Alois von seinem Thron stieß. – ein Kerl, der ganz einfach Hochrangiger war als sein Mentor. Nicht, dass Ray sich mit der Hierarchie besonders auskannte, oder sie ihn interessierte. Es gab wohl immer Jemanden, der höher Stand. Immer. Bei dem Trubel, der unter Alois Leuten herrschte, verschwand er schließlich ohne großes Aufsehen zu machen. Und weil er nun nichts mehr hatte, das ihn an seine Vergangenheit erinnerte… Beschloss er zudem, sich nicht mehr Ray zu nennen. Ray war ein Kind – ein Handlanger. Er benahm sich zwar immer noch nicht wie ein Erwachsener – doch sein Wille war stark. Er wollte Neues erleben, die Welt erkunden und ein größeres Ziel in seinem Leben finden. Um sich über Wasser zu halten stahl er… Doch nie wirklich reiche Leute – und nie wirklich wertvolle Dinge. Es war gerade genug um über die Runden zu kommen, während er mehr über die Welt erfuhr. Und sein Name - Sage. Er hätte sich auch einfach einen Neuen ausdenken können, statt sich bei dem Nachnamen seines ehemaligen Mentors zu nennen. Doch es hatte etwas Nostalgisches. Etwas Endgültiges, diesen Namen beizubehalten ohne das abertausende von Erinnerungen dranhangen, wie es bei Ray der Fall war....

Das ist also die Geschichte wie Sage - Raymond Sage - sich Selbstständig machte. Der Punkt wo seine Geschichte beginnt. Er weiß weder viel über die Welt in der er Lebt, über die Hunter - zumindest mehr als das bisschen Allgemeinwissen aus dem Waisenhaus und die zweitklassige Schwärmerei der Kinder dort - noch ist er mit besonders viel Technologie in Kontakt gekommen. Klar. Da ist das Handy, das Alois ihm mal in die Hand gedrückt hatte - doch Sage gehört zu den Personen die es immer zu auf stumm stellen.


Daten

Accounts: Raymond Sage

Avatar: Mystic Messenger // Saeran (Unknown)





Zuletzt von Sage am Mi März 21, 2018 2:06 pm bearbeitet; insgesamt 15-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Raymond Sage   Mi März 14, 2018 4:06 pm


Nen-Steckbrief

Kampfstil

Sein Kampfstil ist einfach zu durchschauen: Den Gegner überwältigen bevor dieser wusste wie ihm geschieht, oder ihn aber auf Abstand halten und somit Jemand anderen als Schutzschild verwenden. Sage ist nicht dumm genug alleine zu kämpfen, wenn er weiß das er nicht gewinnen kann. Das Bedeutet, er überredet andere für sich die Drecksarbeit zu erledigen und als Frontkämpfer vorne zu stehen. Selber hält er sich dann lieber Bedeckt – ist er doch sowieso hauptsächlich auf Fernkampf getrimmt. Denn Sage ist vor allem Geschickt – hat ruhige Finger und kann gut Zielen. Er greift mit seinen Wurfmessern an – 15 Stück an der Zahl, alle samt so klein, dass ein unerfahrener Kämpfer sie nicht kommen sehen würde. Und geriet er doch einmal in den Nahkampf… Kann er definitiv nicht angreifen ohne getroffen zu werden. Infolge dessen bleibt Sage in diesem Falle lieber passiv und konzentriert sich auf das Ausweichen von Angriffen – versucht Abstand zu gewinnen um erneut ein Messer zu werfen. Dadurch, dass er ziemlich geschickt ist, fällt ihm das Ausweichen auch nicht schwer – nur ist die Zeit, die er dieses dauerhafte Herumgehampel aushält, ziemlich begrenzt. Zusammengefasst also, ist Sage definitiv ein Fernkämpfer der in Bewegung bleibt um nicht in den Fokus seines Angreifers zu geraten – ein passiver Kämpfer aber im Nahkampf der entweder wieder Abstand zu gewinnen weiß, oder sich aus gegebenen Gründen doch eher zurück zieht. Seine Umgebung und möglichen Kollateralschäden betreffend, bemüht sich der junge Mann Außenstehende nicht in seine Konflikte hinein zu ziehen. Er ist kein Mörder - Niemand der andere Menschen in Gefahr bringen würde, wenn es sich denn vermeiden lässt. Ob er bei einem Gefecht nun aber Sachen zerstört, interessiert ihn eher weniger... Zumal es ohnehin eine Kunst ist, etwas ernsthaft Wichtiges mit einem Wurfmesser zu zerstören.

Waffen:

15 x Wurfmesser mit beidseitiger Klinge:
 

Die Wurfmesser missen in etwa 14 cm, sind aber sehr, sehr scharf, so dass man sich bei zu schnellem ziehen durchaus verletzten kann. Sie sind in einem einfachen, hellen, silbernem Ton gehalten und wiegen in etwa so viel wie ein Handy. Zudem sind sie mit zwei Klingen ausgestattet - Der Griff, um die Waffe zu halten, befindet sich demnach in der Mitte.



Attribute

Stärke: 5
Geschwindigkeit: 10
Geschicklichkeit: 25
Zähigkeit: 10
Aura: 100
Fokus: 15

Fähigkeiten

Die Fähigkeiten, die euer Charakter im Shop gekauft hat. Bitte lasst diesen Punkt frei, er wird von einem Moderator ergänzt.

Primäres Hatsu

-

Primärer Typ: -

Hatsu 1

Hatsu Name: -

Nen-Typ: -

Rang: -

Beschreibung: -

Konditionen: -

Kosten: -

Hatsu 2

Hatsu Name:

Nen-Typ: -

Rang: -

Beschreibung: -

Konditionen: -

Kosten: -




Zuletzt von Sage am Mi März 21, 2018 2:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Raymond Sage   Di März 20, 2018 5:26 pm

Sou ~ Ich bin dann ebenfalls Fertig.

Boring

Der Steckbrief darf damit offiziell auseinander gepflückt werden!
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BeitragThema: Re: Raymond Sage   Mi März 21, 2018 12:31 am

Dann kommen wir zur Erstbewertung. Ich habe nicht viele Sachen auszusetzen, nur ein paar Kleinigkeiten.

1. Momentan hat er nur sieben Abneigungen und acht Vorlieben. Das müsstest du noch ausgleichen.

2. Im Kampfstil hätte ich gerne noch einen Satz dazu, wie er sich bei Kollateralschäden an Umwelt und Unbeteiligten verhält.

3. Keine wirkliche Kritik, aber ein Hinweis. Momentan hat Sage einen Stärke-Wert von 0. Das ist in Ordnung, wenn du es so willst, jedoch würde ich dir empfehlen, mindestens einen einzelnen Punkt zu investieren. Da die meisten Fähigkeiten und Hatsu mittels Multiplikation und Prozentrechnung auf Basis der Attribute funktionieren, würde ein Wert von 0 immer mit einem Ergebnis von 0 einhergehen, sodass es Sage unmöglich ist, alle Fähigkeiten überhaupt zu verwenden, die Stärke zur Berechnung ihrer Kosten oder Effekte nutzen. Bei einem Wert von 1 hättest du diesen enormen Nachteil nicht.

Melde dich einfach nochmal, wenn du die Punkte abgearbeitet hast ~

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BeitragThema: Re: Raymond Sage   Mi März 21, 2018 2:12 pm

1. Ich hab als achte Abneigung "Langeweile" hinzugefügt. Das steht in recht schönes Kontrast zu seiner Vorliebe für Adrenalin.

2. Tada~

Sage schrieb:
[...] Seine Umgebung und möglichen Kollateralschäden betreffend, bemüht sich der junge Mann Außenstehende nicht in seine Konflikte hinein zu ziehen. Er ist kein Mörder - Niemand der andere Menschen in Gefahr bringen würde, wenn es sich denn vermeiden lässt. Ob er bei einem Gefecht nun aber Sachen zerstört, interessiert ihn eher weniger... Zumal es ohnehin eine Kunst ist, etwas ernsthaft Wichtiges mit einem Wurfmesser zu zerstören.

3. Danke für den Ratschlag ^^" Ich hab fünf Punkte bei Geschicklichkeit abgezogen und diese dann zu Stärke hinzugefügt.

Ich hoffe damit Stimmt dann alles =3

LG
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Jules
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BeitragThema: Re: Raymond Sage   Mi März 21, 2018 7:16 pm

Jut, dann ist das deine erste Bestätigung. Warte noch auf Raphaels und dann viel Spaß.
No No No No No No No No No No No No

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BeitragThema: Re: Raymond Sage   Mi März 21, 2018 9:05 pm

Da ich keine weiteren Kritikpunkte finden konnte gebe ich dir hiermit das zweite Angenommen.
Viel Spaß dann inplay ^^
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