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 U-Bahn-System

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Raphael
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BeitragThema: U-Bahn-System   20.03.18 23:44

Das U-Bahn-System von Yorknew City ist groß und gut strukturiert. Anfangs mag einen die Vielzahl der verschiedenen Bahnen und Strecken erschlagen, aber regelmäßige Passagiere der U-Bahn haben leichtes Spiel mit dem Wirrwarr. Mit der richtigen Bahn kann man in dieser Stadt überall hinkommen und meistens deutlich schneller und leichter, als mit dem Auto.
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Raphael
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BeitragThema: Re: U-Bahn-System   21.03.18 0:27

FIRST POST

Es waren nun schon mehr als vier Monate, seitdem Raphael sein Elternhaus verlassen und somit auch seiner Familie den Rücken gekehrt hatte. Anfangs noch voller Wut, wich dieses Gefühl irgendwann einem weitaus besseren - Glück. Endlich war er frei. Er hatte sich von seinen Eltern losgesagt und konnte nun sein Ziel ganz nach seinem Belieben folgen. Der Tod Majas lag ihm immer noch schwer im Magen, doch hätte sie nicht gewollt, dass er tagelang Trübsal bläst und seine Zeit somit verschwendet. Sie hätte vom ihm verlangt, sich an das Erfüllen seines Traumes zu setzen. Doch dies war leichter gesagt als getan. Schließlich hatte er mit dem Aufbruch bei seinen Eltern zeitgleich sein Medizin-Studium an den Nagel gehängt und hatte wahrscheinlich auch eher schlechte Aussichten darauf, es einfach so weiterzuführen. Wo sollte er das Geld hernehmen ? Er hatte noch etwas Geld, welches her vorher abgehoben hatte, doch es würde auch nicht ewig reichen.
All diese Sorgen schwebten ihm den ganzen Tag im Kopf herum, so wie auch heute. Es war ein recht gewöhnlicher Tag. Eine Nacht mit unruhigem Schlaf, ein warmer Tee zum Frühstück und viele mies gelaunte Menschen in der U-Bahn. Wenn man sich hier nach einer Frohnatur umblickte, würde man wohl eher erfolglos sein. Menschen mit Aktentaschen und Anzügen, Menschen mit müdem Gesichtsausdruck und Menschen, die ihre Kopfhörer tief in die Ohren gesteckt hatten und zumindest für einen Moment abschalten wollten. Zu letzterer Art gehörte auch Raphael. Er hatte, wie so oft, seine Kopfhörer voll aufgedreht und hörte gerade einen seiner Liebblingssongs von seiner Lieblingsband "Looking for Winged People". Dazu tippte er rhythmisch mit seinem Zeigefinger auf sein Knie. Seinen Kopf hatte er in den Nacken gelegt und die weiße Mütze bis ins Gesicht gezogen, die Augen waren geschlossen. Er lauschte nur der Musik und spürte das regelmäßige Rattern des Wagons über die Schienen der U-Bahn. So konnte er abschalten und zumindest für ein paar Minuten dem Alltagstrubel der Großstadt entkommen. Ihm war das ganze Gewusel und Gedrängel nichts.. doch fand er hier wohl am besten einen Weg um sein Ziel zu verfolgen. In einer ruhigen Kleinstadt hätte er es wahrscheinlich deutlich schwerer. Ein nötiger Kompromiss, den er wohl oder übel eingehen musste.
Als das Rattern des Wagons langsamer wurde und er neben sich eine Bewegung vernahm, öffnete er die Augen und zog die Mütze aus dem Gesicht. Er hatte seine Endstation erreicht. Er stand auf, wartete bis der Rest der Passagiere ausgestiegen war und schritt dann nach draußen. Er stand nun auf einem recht dreckigen Steig, welcher durch eine Treppe auf einen größeren Platz führte. Die Leute eilten zügig die Stufen hinauf oder stellten sich an das andere Gleis, um gleich weiter zu fahren. Alles hier war so hektisch. Mit einem leichten Seufzen zog Raphael den Reißverschluss seiner Jacke bis zum Anschlag zu und richtete die Mütze. Es war ein recht kühler Tag gewesen. Der Himmel war mit grauen Wolken bedeckt und es fegte ein kalter Wind durch die Straßen. Viele Leute fluchten und suchten schnell das Warme, doch ihn störte es nicht wirklich. Man müsse sich nur passend kleiden. Als gerade ein neuerer Song von "Looking for Winged People" anlief, nahm auch Raphael seinen Weg wieder auf und schritt die Stufen zum Platz hinauf. Er würde ein paar Dinge erledigen und dann mal ein paar Stellen abklappern. Vielleicht hatte er ja Glück und fand heute eine Anstellung, in der er von seinen medizinischen Kenntnissen Gebrauch machen konnte.

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Raphael
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BeitragThema: Re: U-Bahn-System   04.12.18 13:55

[Zeitsprung von 2 Wochen]

Wie so oft standen die Leute dicht aneinander gedrängt in den viel zu kleinen Waggons der U-Bahn, jeder auf dem Weg zur Arbeit oder gerade dabei, wichtige Dinge zu erledigen. Kaum einer von ihnen hatte Zeit und war dementsprechend hektisch und gereizt. Sie drängelten und schubsten, schimpften und verdrehten die Augen. Nur wenige von ihnen waren die Ruhe selbst und ließen sich vom morgendlichen Trubel nicht beirren. Einer von ihnen war Raphael. Ein ehemaliger Medizinstudent, beinahe Arzt, der alles hingeworfen hatte, um den Menschen zu helfen, die es wirklich nötig hatten. Doch dies verlief bislang eher weniger erfolgreich. Er war nun schon seit fast 5 Monaten von zu Hause weg, wollte seinem eigenen Weg folgen und.. hatte bislang keine passende Anlaufstelle gefunden. Leute nahmen halt nicht gern einen "gescheiterten Mediziner" auf. Vielleicht hätte er doch noch warten sollen und nicht überstürzt sein altes Heim verlassen sollen. Dann wäre er nun ein richtiger Mediziner.. das hätte ihm die Suche um einiges leichter gemacht. Doch konnte man die Zeit nicht zurückdrehen und er wollte seine Entscheidung eigentlich auch nicht bereuen.
So saß er inmitten der Menschenmenge, eingeklemmt zwischen einem schlafenden Mann im Anzug, der etwas weniger Körpermasse vertragen konnte, und einer Frau mit schreiendem Kind, welches sie vergeblich mit wiegenden Bewegungen beruhigen wollte. Ein wahrlich herrlicher Morgen.. Doch all dies konnte er mit der Zeit recht geschickt ausblenden. Augen geschlossen, Kopf in den Nacken gelegt und nur der Musik seiner Kopfhörer lauschend saß der Tätowierte da, ohne eine Miene zu verziehen. Erst als die Stimme des Durchsagers die nächste Station ansagte, horchte Raphael auf, blickte sich kurz um, ehe er sich den Rucksack zwischen seinen Beinen schnappte und seinen Weg zur Tür erkämpfte. Mit einem Schwall von Menschen entkam er der stickigen Bahnluft und konnte auf dem gefüllten U-Bahnsteig kurz ein wenig "frische" Luft schnappen. Hinter ihm stiegen schon die nächsten Leute in den immer noch eng befüllten Waggon. Bei diesem Anblick musste er kurz den Kopf schütteln, ehe er sich wieder abwandte und in Richtung Treppenaufgang ging. Die Hände in den Taschen seines Mantels vergraben nahm er hastig zwei Stufen auf einmal. Er hatte es nicht eilig.. heck, er hatte nicht mal ein Zeil für den heutigen Tag. Doch er wollte nicht den ganzen Tag in seinem Apartment versauern und sich im Internet rumtreiben oder dem Fernsehprogramm erliegen. Ein Spaziergang im Park war genau das Richtige. Dieser war mit der Zeit einer seiner Lieblingsorte geworden. Da konnte man dem Stadttrubel gut entkommen..

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