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 Einkaufspassage

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Seraphina
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BeitragThema: Einkaufspassage   19.04.18 22:34

Diese überdachte Einkaufsstraße ist ein kleiner Diamant im Herzen der Stadt, nur wenige Menschen kommen wirklich hier her, obwohl die vielen kleinen Geschäfte ziemlich schick und auch gemocht sind, weshalb es ein wahrer Traum für Personen ist, welche einfach nur in Ruhe einkaufen wollen. Nahe am Middle Park gelegen ist die Passage gut für Leute geeignet, welche gerade aus dem Park kommen und sich eine Kleinigkeit zum Essen kaufen wollen, oder aber umgekehrt gerade etwas zu Essen gekauft haben, aber noch den richtigen Platz suchen um es zu essen, welchen sie meistens im Park finden. Die Attraktionen dieser Passage sind zum einen eine bekannte Konditorei, welche meist sehr gute Bewertungen erhält, sowie ein Klub für die eher Reiche Bevölkerung der Stadt, welche man hier auch des öfteren antrifft. Natürlich haben sich auch einige der Läden ein wenig an diese Schicht angepasst, doch die meisten haben immer noch Preise welche für den Rest der Bevölkerung attraktiv sind.
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Seraphina
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BeitragThema: Re: Einkaufspassage   19.04.18 22:35

First Post

Es ist nicht gerade lange her, genauer gesagt vielleicht eine Stunde, da hatte sich Seraphina entschlossen einfach mal einen Ausflug in die Stadt zu machen, natürlich ohne nervige Diener und Bodyguards. Also wie sollte Sera es schaffen ohne sie besonders auf sich aufmerksam zu machen? Eigentlich war es sogar relativ einfach, sie musste ihnen nur Aufgaben geben und so tun als ob sie sich in ihrem Zimmer eingeschlossen hat um zu lesen. Tatsächlich hat sie schon ähnliche Tricks probiert um für eine kurze Zeit von den ganzen Leuten weg zu kommen, doch hält dies nie lange an, ihre Diener sind leider zu fähig und wissen vermutlich immer wo sie hingehen würde, weswegen sie Sera wahrscheinlich finden, sobald sie bemerkten das sie weg war, was nicht in all zu ferner Zukunft liegen sollte, schließlich waren ihre Begleiter nicht gerade sehr unvorsichtig. Um ehrlich zu sein überrascht es sie sogar das sie Sera noch nicht gefunden haben. Jedenfalls hatte Sera Ku aufgetragen einkaufen zu gehen, was ihn dazu gebracht hatte,für eine Zeit weg zu sein. Da die anderen Leute ebenfalls mit Sachen beschäftigt waren konnte sie am Ende einfach raus schleichen.

Mittlerweile saß Sera in der kleinen Konditorei, welche auch Sitzplätze und Tische zum dort essen bot,  und probierte einen Kuchen, während sie zudem gleichzeitig auf ihr Handy guckte und ein wenig in einem öffentlichen Chatroom unterwegs war. Zwar war sie jetzt ein Hunter und konnte auf weitaus mehr Dinge zugreifen, aber dennoch schaute  sie hin und wieder gerne mal vorbei. Es war für Sera ein einfacher Weg Freunde zu finden und Unterhaltungen zu führen, während sie im Schloss eher wenige Freunde hatte, da die einzigen Personen in einem ähnlichem Alter Ku, ein zwei ihrer Geschwister und vielleicht noch ein paar Kinder von Adligen waren. Nun da sie nicht mehr in Great Arthurien war, brauchte sie sich allerdings eher weniger Gedanken darüber machen Leute in ihren Alter zu finden, in dieser Stadt wimmelte es praktisch nur so von potentiellen Freunden. Zwar würde Sera nicht unbedingt gerne einfach irgendeine Person ansprechen, aber vielleicht kommt ja jemand auf die Idee sie anzusprechen, wer weiß, vielleicht kann sie eine nette Unterhaltung führen. Nun hatte Sera allerdings auch das Kuchenstück aufgegessen und stand vom Tisch auf an dem sie saß. Der Laden war relativ leer und es waren auch nur wenige Besucher in den Laden gekommen, während sie darin war. Insgeheim hatte Sera wahrscheinlich gehofft, das ein paar mehr Leute kommen und sich vielleicht eine Person zu ihr setzt, aber daraus wurde wohl nichts. Die Hauptsache ist allerdings, das sie nun einen weiteren Laden auf ihre Liste mit den besten Süßkramläden und Konditoreien von York New City ergänzen konnte, der Kuchen hier war einfach fantastisch, definitiv in der Top 3. Nun allerdings wollte sie sich auch nochmal in dem Schmuckladen um zugucken, oder aber zumindest sehen was sie laut Schaufenster so im Angebot haben. Vor dem Schaufenster des Schmuckladens blieb sie nun also auch stehen und sah auch sofort ein paar Sachen die ihr gefallen könnten, zwar nicht wirklich sehr hochwertige Sachen, aber ganz schöne Ringe und Halsketten. Allerdings entschied sich Sera nicht in den Laden zu gehen und noch ein wenig im Schaufenster umher zugucken, bevor sie vielleicht noch einmal in die Konditorei geht um sich ein weiteres Kuchenstück zu genehmigen, wirkliche Gedanken um ihre Figur musste sie sich nicht machen, ihre Gene hielten sie ziemlich schlank. Danach würde sie vermutlich wieder zurück zu den anderen gehen und sich an das bearbeiten eines Edelsteins setzen.

Eine der wirklich schönen Sachen im Schaufenster war eine Kette mit einem schönen großen Saphir Anhänger, welcher zur Form eines Vogels geschliffen wurde, es war ein erstaunlicher Anblick, wahrscheinlich eines der teuersten Stücke im Laden und das nicht nur wegen dem Saphir, es war auf den ersten Blick eine sehr feine Handwerkskunst, zwar nicht unbedingt wie die in Great Arthurien, aber dennoch eine sehr gute. Die Kette an sich war ebenfalls ziemlich schön und aus einem höchstwahrscheinlich eher wertvollen Metall, Seraphina würde Silber vermuten, wie Platin sah es nicht aus. Eines der anderen Stücke war ein Ring mit einem schönen roten Edelstein, von der Tiefe des Rotes wahrscheinlich ein Rubin, oder vielleicht sogar ein Pyrop, beides Edelsteine die Sera gerne mochte. Nun löste sich Seraphina allerdings vom Schaufenster und ging wieder in Richtung der Konditorei. Mitten auf dem Weg blieb sie allerdings stehen um sich umzuschauen, nur wenige Leute schienen sich heute in der Passage herumzutreiben. Sera fand dies Schade, eigentlich war es hier doch schön, obwohl diese Ruhe dann doch wieder etwas an sich hatte, eine kleine Entspannung, ein Ruheort in der Mitte der lauten und riesigen Stadt.
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Beauregard
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BeitragThema: Re: Einkaufspassage   23.04.18 16:06

~Erster Beitrag~

Arbeit, Arbeit...Arbeit!
Darum drehte sich meistens das Leben des Beamten, wenn man ihn so nennen wollte.
Dabei durfte man sich nicht vorstellen das er hauptsächlich in einem Zimmer vor dem Pc, dem Drucker und Telefon saß und Papierkram erledigte. Gewiss das tat er auch, aber die Zeiten wo das seine Hauptaufgabe gewesen war, gehörten der Vergangenheit an.
YorkNew City war schon immer seine Heimat gewesen, nun war es aber auch das Parkett seines Berufes.
Von dem HQ der Vertretung seines Boards in der USS  aus, das ja in der Stadt stand und dem er für die USS vorstand, gab es hunderte Ziele die er monatlich ansteuern musste.
Am seltensten traf es echte "Tatorte" oder wie es die I.A.S Fachsprache nannte "Places of Sector Incidents" PSI's die natürlich auch ausserhalb von YNC liegen konnten.
Als Metropole der USS aber waren hier die meisten wichtigen Dinge an zu Treffen. Vertretungen der V6, der Regierung des Landes örtliche Politiker oder Behörden, Wirtschaftskonzerne, andere Behörden der I.A.S. usw.
Meist verbrachte er mehre Stunden des Tages in Taxis oder einem Dienstauto das von einem Mitarbeiter gefahren wurde. Erst Abends oder Morgens machte er noch echte Büroarbeiten.

Heute aber hatte er, man höre und Staune, tatsächlich frei.
Für Beauregard war der Job immer vor der Arbeit gekommen, Überstunden und ausserplanliche Arbeitszeiten waren für ihn fast schon normal. Aber er war ebenso jemand der auf Bestimmungen hörte und auch Urlaubszeiten gehörten zu diesen.
Zwar hatte er am Morgen noch einen Mitarbeiter des C.B.I. (central Bureau of Intelligence) des Auslandsgeheimdienstes der USS getroffen um über die routinemäßige Zusammenarbeit dieses Nationalen Nachrichtendienstes und des I.A.S in Form von dem Board dem auch Beau angehörte zu reden, nun aber hieß es Freizeit für den ganzen restlichen Tag.
Zunächst hatte er in seiner, eher kahl eingerichteten, Wohnung die Wäsche gemacht doch nun lockte es ihn doch raus.
Natürlich hatte er sein Dienst Handy dabei und war immer erreichbar, ansonsten aber in Zivil.
Ein weißes Hemd, eine lockere Anzughose und ein offener Sakko mit dunkelblauer Farbe war es was er Trug. Die schuhe waren schlichte, in einfachem blau weiß gehaltene, Chucks.

Er lief durch eine Passage von der er wusste das sie nicht all zu stark frequentiert war, was aber keineswegs an der Qualität der beheimateten Läden lag. Viel mehr war es eher ein Geheimtipp, der sich aber auch langsam begann zu einem vor allem von Wohlhabenden besuchten Ort entwickelte, auch wenn diese Entwicklung etwa was das Preisniveau anging gerade erst im Entstehen begriffen war. Ohne ein echtes Ziel schlenderte der Mann, der stets eine Anstecknadel mit dem Zeichen der I.A.S an der Seite trug, durch die Passage. Heute war sie tatsächlich weniger besucht, umso mehr traf es sich das dem mann die junge Frau, eher noch Teenagern auffiel die in der Mitte stehen geblieben war. Kaum hatte er sie gesehen durchfuhr ihn eine leichte Erkenntnis in seinem hervorganden Gedächtnis. "Das ist doch die...ganz ohne Begleitung, kann das sein?" In seinem Job war es geradezu normal das man Menschen aus dem Umfeld der internationalen Politik einordnen konnte.
Ohne echten Antrieb außer heraus zu finden ob er sich auch nicht täuschte ging der Beamte mit Freizeit zu der Jugendlichen hin.
"Verzeihen sie junges Fräulein, aber kann es sein das ich sie schon mal gesehen habe...ich möchte nicht indiskret wirken, aber sie erinnern mich eindeutig wie jemand den die Klatschpresse nur zu gerne ablichtet."
Wenn Beuaregard mit seiner Vermutung recht hätte war es fast ein Wunder das noch kein Fotograf Gewehr bei Fuß stand um die (vermeintliche) 2. Prinzessin des Königreiches Great Arthurien und obendrein eine Hunterin, auch wenn das weniger bekannt war öffentlich, zu "beschatten".
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Seraphina
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BeitragThema: Re: Einkaufspassage   29.04.18 23:56

Während im Schaufenster herum guckte, spielte sie ebenfalls noch mit ihrer Kette, welche mit Saphiren besetzt ist und in der Mitte einen großen Saphir besaß, welcher in die besondere Form eines Drachenkopfes gearbeitet geworden ist. Diese Kette hatte Seraphina selbst hergestellt und war eines ihrer besten Stücke, weswegen sie es auch besonders gerne mochte. Weitere Schmuckstücke trug Sera im Moment nicht und das einzige was sie außer einer Handtasche noch bei sich trug war ihr Messer, welches sie an ihrer Hüfte trug. Bekleidet war Phina mit in schwarz gehaltener Kleidung, welche vielleicht ein bisschen zu viel Haut zeigten, aber ihr dennoch gefielen. Das Outfit bestand aus einem schwarzem T-shirt, einer kurzen schwarzen Hose, einem weißem Gürtel und einem außen schwarzen und innen roten Hoodie. Die Kapuze des Hoodies hatte Sera ins Gesicht gezogen, solange sie nicht in einem Laden war, aber als sie von dem Schaufenster Abstand nahm und schließlich in der Mitte der Einkaufspassage ankam, wurde sie dennoch entdeckt.

Als sie sich gerade entschied weiterzugehen kam ein Mann auf Sera zu, welcher schien als ob er in seinen zwanzigern wäre, höchstens dreißig. Sein Blick war ein wenig starr und vielleicht sogar bedrohlich, aber das irritierte Sera nicht, worüber sie sich eher Gedanken machte war das er einer dieser nervigen Reporter sein könnte und es nervte sie das sie anscheinend nicht genug aufgepasst hatte, dabei hatte sie doch extra ihr Gesicht ein wenig verdeckt und sich eine eher ruhige Gegend ausgesucht in der man keinen Reporter erwartet. Tatsächlich war Sera nicht einmal wirklich berühmt genug um von Reportern umschwärmt zu werden, zumindest hielt sie sich nicht für berühmt, sie war nur eine zweite Prinzessin eines kleinen und bekannten Landes welche sich eher selten in der Öffentlichkeit zeigte. Ok wenn sie so darüber nachdachte war sie wahrscheinlich doch irgendwie berühmt.

Nun jedoch war der Mann bei ihr angekommen und stellte ihr sogar eine wage frage, bei welcher sie natürlich wusste was er meinte, aber man es auch hätte falsch interpretieren können. Der große Mann mit seinem ernstem Gesicht, seinen weißen Haaren und trüben blauen Augen erschien Sera nun ein wenig bedrohlich, allein der Größenunterschied könnte ihr zum Verhängnis werden, also griff sie leicht zu ihrem Messer. "Ich weiß nicht was sie versuchen mir mitzuteilen, aber ich kann ihnen nicht sagen ob ich eine Person wäre, welche die Klatschpresse gerne erwischen würde. Ob ich sie bereits getroffen habe kann ich nicht sage, denn ich komme nicht von hier und auf so vielen Galas war ich eigentlich nicht." sie stockte und ihr entfuhr ein kleines "Verdammt!" bevor sie den Mann anguckte und leicht lächelte um ihre kleine Panik zu überspielen. Natürlich hatte sie sich verplappert, wie sollte es auch anders sein? Andauernd passierte ihr so was, wäre sie doch nur nicht so Schüchtern. Nun sprach Sera aber weiter und versuchte ein wenig von ihrem Versprecher abzulenken: "Mein Name ist Zu und wie lautet der eure? Sehr erfreut euch kennenzulernen übrigens.". Nach ihrer Vorstellung wartete Sera wieder ein wenig und beobachtete den Mann. Langsam nahm Sera nun auch ihre Hand von dem Messer weg und schaut sich ein wenig um, woraufhin sie ein paar Personen entdeckte, welche ziemlich nach ein paar von ihren Bodyguards aussahen und in der Hoffnung das sie noch nicht gesehen wurde zog sie dem Mann am Arm: "Schnell, komm mit. Wir können in dem Laden da weitersprechen.". Mit diesen Worten zog sie den Mann in die Konditorei und bestellte sich erst einmal ein Stück Schokokuchen, bevor sie sich an einen der Tische in der vom Schaufenster aus schwer zu sehenden Ecke setzte. "Was genau willst du von mir?" fragte das junge Mädchen den Weißhaarigen, mit einer tatsächlich ein wenig Interesse zeigenden Stimme.
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Seraphina
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BeitragThema: Re: Einkaufspassage   10.12.18 20:27

[Zeitsprung von 2 Tagen]

Wieder einmal war Sera in der schönen und vor allem ruhigen Einkaufspassage unterwegs. Das letzte mal war mehrere Tage her und war nicht wirklich ein sehr schöner Entspannungsausflug gewesen. Tatsächlich hatte sie damals versucht ein Gespräch mit einer Person aufzubauen, welche sie angesprochen hatte um vor ihren Bodyguards wegzukommen. Dies hatte auch am Anfang sehr gut funktioniert und der Mann entpuppte sich als Beamter mit dem Namen Beauregard, aber bereits nach kurzer Zeit und gerade einmal zwei Kuchenstücken wurde sie bereits von ihren Bodyguard gefunden. Natürlich schafften diese Sera sofort aus der Konditorei und schliffen sie zurück in ihre momentane Unterkunft, wo sie den Tag eigentlich hätte verbringen sollen. Was Sera an diese Wendung der Dinge allerdings Schade fand war nicht die versäumte Chance mit jemandem zu reden, sondern das sie gerade mal zwei Stücke Kuchen essen konnte, was sie an dem Tag nochmal ein wenig traurig machte.

Nun allerdings war ein neuer Tag und sie lief wiedermal fast komplett in schwarz gekleidet durch die Stadt. Ihren geliebten schwarzen Hoodie hatte sie natürlich in das Set integriert, aber dieses Mal trug sie eine ein wenig längere Hose. Den Großteil ihres Schmuckes hatte sie Zuhause gelassen und nur ein schmaler Ring, wessen Hauptbestandteil ein Onyx war, zierte ihren Finger. Auf den ersten Blick schien der Ring nichts besonderes zu sein, aber tatsächlich ist das Stück ein halbes Vermögen wert und von einem der besten great arthurischen Goldschmiede gefertigt. Die Materialien sind erstklassig und der Schliff perfekt. Wahrlich ein Meisterwerk. Sera war sehr erfreut als sie den Ring damals von ihrer großen Schwester bekommen hatte und sie schätzte ihn immer noch als ein wertvolles Stück in ihrer Sammlung. Natürlich durfte in ihrer Aufmachung auch keine Waffe fehlen und so geschah es das sie wie immer ihr Messer in der Hüfttasche befestigt hatte.

Leise summend betrat Phina endlich die geliebte Konditorei und setzte sich an einen der leeren Tische, bevor sie mal wieder ein Stück Schokokuchen bestellte. Während sie wartete bis das Stück gebracht wird, blickte sie kurz auf ihr Handy um zu gucken ob jemand im Chatroom online war, natürlich ergab sich nichts wichtiges und Sera tippte einfach ein wenig zum Spaß. Nachdem sie dann nun endlich das Kuchenstück erhalten hatte summte Sera ein wenig. Natürlich verschlang sie ihn sofort und stand sofort auf um einen weiteren zu bestellen.
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Amon
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BeitragThema: Re: Einkaufspassage   10.12.18 21:00

,,Das riecht alles soo gut!!! Ich kann mich nicht entscheiden in welchen Laden ich gehen soll...''
Sich durch die Mengen windend suchte Amon nach einem guten Geschäft um endlich etwas essen zu können. Was heißt suchen? Er kann sich schlicht nicht entscheiden welches der unzähligen Imbissbuden er aufsuchen soll. Sein Magen ist trotz der Lauten Geräuschkulisse der Stadt, über den ganzen Platz, zu hören. Aber nicht Grundlos, vor drei Tagen war das letzte mal das er etwas gegessen hatte. Das letzte mal war in der Stadt, jenseits der Gordeau Wüste wo er sein Marsch durch eben diese startete. Es war zwar nur ein leib Brot, aber in Erinnerungen daran war es einem Festmahl gleich zu stellen. Jedenfalls erscheint es Amon so.
Die Menschenmasse wird derweil immer dichter, je näher Amon dem Hauptplatz kommt. Das Gedrängel nervt ihn inzwischen schon, und seine Geduld neigt sich dem Ende zu. Bis der Punkt erreicht ist, an dem es seine Geistige Belastbarkeit sprengt, und er beim Nächten unverhofften Zusammenstoß mit einem Passanten schwarz sieht.
,,Hey! Entschuldige dich gefälligst wenn du jemanden an rempelst! Das ist unhöflich!!!
H...Hey! Ignorier mich nicht!''
Verschwendete mühen, in der Eile des Altgas hat der Passant Amon's Wutausbruch vollkommen ignoriert. Verständlich, für Stadtmenschen ein überaus plausibles verhalten da es nichts gewöhnlicheres gibt, als mit jemanden in solch einer großen Masse zu kollidieren. Amon, der jedoch sehr selten in solch Gebieten zu Gange ist, ist bereits jetzt ziemlich vom gedrängel genervt.
,,Jetzt reicht es mir! Der nächsterer mich an rempelt bekomme von mir eine Kopfnuss! Hat das auvh jeder mit bekommen...?!
Hm?! Was habt ihr denn?! Was starrt ihr mich so an!?...''
Amons untypisches verhalten in der Öffentlichkeit, sein krakeelen wenn man so will, hat ihn als ziel einer neugierigen Gruppe aus schaulustige auserkoren. Die ihn nun alle beobachten. Leises geflüster wie gekichere ist zu vernehmen.
,,Tch! Macht doch ein Foto! Da habt ihr mehr davon!''
Ziemlich sauer, und peinlich berührt, geht er im Eilschritt weiter.
Er wird jedoch schnell aus seiner Rage von einem verlockenden, ihm bekannten Duft, gerissen.
,,Sind das...ist es möglich!?... Windbeutel!!! Verdammt ja!!!''
Wie von der Tarantel gebissen, flitzt Amon dem Geruch hinterher und reist mit lautem Tara, die Konditorei Tür auf.
,,Gebt mir was zu essen! Ich hab Hunger!!!''
Schwer aus der Puste sieht sich Amon im Geschäft um.
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Raphael
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BeitragThema: Re: Einkaufspassage   11.12.18 20:59

kommt von: Yorknew City | U-Bahn-System

Der kleine Spaziergang durch den Park hatte wahre Wunder gewirkt. Raphaels Laune war schon um einiges besser geworden und der Tag zog sich nicht mehr ganz so grau und öde dahin. Die Ruhe und das Zwitschern der Vögel hatte den jungen Mann vom lauten Stadt-Alltag abgelenkt und die frische Luft hatte den Kopf mal ordentlich frei gespült.
Nach seinem ausgiebigen Lauf durch die Grünanlage kam irgendwann der Hunger in ihm auf. Es war auch schon etwas Zeit vergangen, seitdem er das letzte Mal etwas gegessen hatte. So machte sich Raphael gleich auf zu in die Stadt, auf der Suche nach einem passenden Lokal oder Imbiss. Worauf er genau Lust hatte, wusste der Schwarzhaarige noch nicht genau. Während er mit einer Hand sein Handy betätigte, um in der Nähe befindliche Geschäfte auszumachen, bewegte er sich beinahe wie ferngesteuert durch die Straßen und Massen von Yorknew City. Er wandte seinen Blick auch nicht für eine Sekunde vom Bildschirm des Smartphones ab. Er wollte dem Trubel um sich herum möglichst fern bleiben, wenn er es körperlich schon nicht konnte.
Irgendwann hatte es ihn in eine nette Einkaufspassage verschlagen. Seine Suche per Internet hatte keinen wirklichen Favoriten hervor gebracht. Alles klang irgendwie lecker und verlockend. Er würde wohl spontan entscheiden.
So wanderte der Tätowierte entlang, vorbei an verschiedenen Schaufenstern und Geschäften. Schlussendlich blieb er vor einer kleinen Konditorei stehen. Er blinzelte etwas müde durch das fein geputzte Glas.. auf all diese Köstlichkeiten. Wie aufs Stichwort begann sein Magen zu knurren. Reflexartig hielt er sich eine Hand auf den rufenden Magen. Nun, es war keine richtige Mahlzeit, aber.. es war eine gefühlte Ewigkeit, seitdem Raphael das letzte Mal ein schönes Stück Torte gekostet hatte. Zwar hatte er seit geraumer Zeit keinen Sport mehr getrieben, aber.. jeder darf mal sündigen.
Mit einem kurzen Kopfschütteln und Seufzen zog Raphael sich die Kopfhörer aus den Ohren und stopfte sie vorsichtig in die linke Manteltasche. Der Blick auf den ausgelegten Köstlichkeiten, öffnete er langsam den Mantel und näherte sich der Tür der Konditorei. Die Tür war kaum aufgeschwungen, da huschte der junge Mann auch schon in das Geschäft. Er ließ den Blick kurz durch den Raum huschen und.. schaute etwas verdutzt, als genau vor ihm ein Mann stand. Den Rücken zu Raphael gewandt. Vor lauter Gafferei hatte Raphael den Innenraum des Ladens beachtet.
Der fremde Mann war nicht unbedingt sehr groß, dafür aber umso breiter und kräftiger. Er wollte doch keinen Ärger machen? Zumindest schien er auf etwas zu warten. Raphael musterte den Rest der Leute im Raum. Sie waren wohl etwas verdutzt und schauten in Richtung Eingang. Da er nicht damit rechnete, dass er ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte, machte der junge Mann einen weiten Schritt zur Seite und nahm an einem freien Tisch Platz. Er d sich fein aus der Sache raushalten und wenn überhaupt nur stiller Beiwohner sein.

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