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 Stadtrand von Yorknew City

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Amon
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BeitragThema: Stadtrand von Yorknew City   08.12.18 17:15

Nahe das Bahnhofes und Stadtrand zur Metropole Yorknew City.
Eine Grenze der Gordeau Wüste, einem leblosen Ödland,
Zu der herrlich besiedelten Stadt.
Es verschlägt eigentlich nur wenige in diese Gegend, da es eher wenig Wohnhäuser gibt und das Industriegebiet dort langsam beginnt.
Der einzige Grund weshalb noch Leute in der Gegend vorbei kommen, ist der dort entlang verlaufende Fußweg von der ,,Einkaufspassage'' zum ,,Dayroad Park.''
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Amon
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BeitragThema: Re: Stadtrand von Yorknew City   10.12.18 19:36

cf: Inmitten der Gordeau Wüste

Die Nacht vergeht, und die Sonne triumphiert erneut über dem Land. Die Nacht war zwar eisig kalt, aber das störte Amon recht wenig. Der Tiefe Schlaf in dem er sich befand war zu bannend als davon auf zu wachen zu können. Die nervenaufreibende Reise war da doch etwas zu viel des guten.
Inzwischen ist der Mittag schon angebrochen und Amon zeigt keine Ansichten aufwachen zu wollen, wie tot liegt er mit dem Gesicht in der prallen Sonne im Sand der Wüste.
Doch die Stille die den Ort umgibt, wird unverhofft von einem lauten Grollen gestört.
Amon, der scheinbar endlich wach wurde, richtet sich auf.
,,Ich hab Hunger...
Giebts hier irgendwo was zu essen?''
Hunger plagt ihn, doch dagegen kann etwas unternommen werden. Also richtet er sich auf, immer noch benommen vom langen Nickerchen, und taumelt in Richtung des Gehwegs in Richtung Einkaufspassage. Gelockt vom köstlichen Duft der dort florierenden Imbissbuden und Restaurants, taumelt Amon un besonnen die Straßen entlang.
,,Moment!...Ich hab aber kein Geld, was mach ich jetzt?... Auf Reste aus dem Müll hab ich echt keine Lust mehr. Ich meine meistens ist das Zeug zwar echt noch gut...
Aber das ist doch kein ordentliches Leben verdammt!!!
Ich brauche schnellstens Kohle, aber wie?''
Sich die Haare raufend, und den Kopf zerbrechend über seine Finanzen, erreicht Amon die Einkaufspassage. Überall ist Frohsinn und Besonnenheit zu verspüren, die lebhaften Straßen der Stadt sind voll von Leben.

tbc: Einkaufspassage
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Helios Eld
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BeitragThema: Re: Stadtrand von Yorknew City   11.12.18 8:16

Einstieg:

Aech befand sich am Stadtrand von York New City. Sein Meister hatte ihn auf die übliche weise kontaktiert und ihn aufgefordert sich hier zu treffen. „Murrberry Road 15“, flüsterte der frischgebackene Hunter. Während er die Strasse hinabschritt und dabei die Hausnummern jedes Gebäudes prüfte, ging er die Ereignisse der bestandenen Prüfung nochmal durch.

Obschon es hiess, dass die Hunter-Prüfung die schwierigste Prüfung der Welt ist, waren die Erkenntnisse, die Aech gewonnen hatte, ernüchternd. Klar, die Prüfung hatte seinen Ruf als wahre Herausforderung mehr als verdient, aber dennoch waren es vielleicht ein oder zwei Momente gewesen, in denen es für Aech wirklich brenzlig geworden war.

Auch die anderen Teilnehmer hatten kaum einen Eindruck bei ihm hinterlassen. Vielleicht war es auch einfach nur die Tatsache, dass Helios seit Jahren, von einer finsteren Figur wie seinen Meister in der Kunst des Tötens unterwiesen worden war. Das brutale Training, die gnadenlosen Prüfungen zum ermitteln seiner Stärke und nicht zuletzt die lächerlich schwierigen Aufträge die ihm erteilt wurden. Helios war sich schon seit längerer Zeit bewusst, dass er anders war als andere. Doch nun hatte er die Gewissheit, dass er in einer gänzlich anderen Welt lebte als die meisten Menschen. Sicherlich in einer anderen als 80% der Prüfungskandidaten.

„Nummer 15, da haben wir dich Ja.“, stellte Helios erfreut fest und betrachtete das heruntergekommene Gebäude. Es war wesentlich kleiner als die Meisten Gebäude in dieser Strasse. Alt, schmutzig, Fenster die mit modrigen Brettern zugenagelt waren. Sein Meister hatte schon immer Geschmack gehabt und das Talent, inmitten der Menschen den unauffälligsten Ort zum Untertauchen zu finden. Dieses Gebäude war so auffällig verwahrlost, dass man es alleine deswegen kaum beachtete und es schon fast von den benachbarten Gebäuden verschlungen wurde, bildlich gesprochen.

Helios betrat langsam das Gebäude, dessen Inneneinrichtung zum äusseren Erscheinungsbild passte. Auf leisen Sohlen bewegte sich Aech von Raum zu Raum und achtete dabei besonders darauf, dass er die Dielen nicht zum knarren brachte. Helios rief nicht nach seinem Meister, schon vor langer Zeit, hatte er gelernt, dass es besser ist, wenn man andere Leute zuerst bemerkt und nicht einfach lautstark seinen eigenen Standort verrät. Eine schmerzhafte Lektion.

Auf einmal überkam Aech vor der Türe zum Keller, ein gewohntes, erdrückendes Gefühl. Das war zweifellos sein Meister. Aech öffnete die Türe und ging vorsichtig die Holztreppe herunter.


Zuletzt von Helios Eld am 11.12.18 11:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Helios Eld
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BeitragThema: Re: Stadtrand von Yorknew City   11.12.18 8:57

So alt, schmutzig und abschreckend das restliche Gebäude war, so einladend und warm war es im Aufenthaltsraum des Kellers. Ein kleines Feuer brutzelte in einem Kamin, der den Raum nur teilweise erhellte. Alte Bücherregale aus rotbraunem Holz schmückten die Wände. Hier und da auch kleinere Öl-Gemälde. Ein rotes Sofa und die dazu passenden Sessel boten sich als Sitzgelegenheit an, in einem der Sessel befand sich eine Gestalt, halb beleuchtet vom Licht des Kaminfeuers, halb verborgen in den Schatten, so dass man sein Gesicht nicht erkennen konnte. Sein Meister liebte solche Spielereien.

„Das hat zu lange gedauert!“, verkündete die tiefe und raue Stimme, der Person in den Schatten.

„Verzeiht Meister, es ist eine grosse Stadt, da verläuft man sich äusserst schnell.“, erklärte Aech und verneigte sich vor seinem Meister, bevor er sich auf das rote Sofa fallen liess.

Die Stimmung im Raum verfinsterte sich schlagartig, die Luft schien beinahe zu knistern. Aech wusste, dass sein Meister seine frechen Antworten nicht ausstehen konnte, hatte aber auch gelernt, dass er eine relativ hohe Schmerzgrenze dafür besass.

„Du hast die Prüfung bestanden?“, dröhnte es aus den Schatten.
„Yupp, war ganz locker, musste nicht mal jemanden töten. Um ehrlich zu sein, war ich etwas enttäuscht.“, prahlte Helios etwas übertrieben.

„Hochmut kommt vor dem Fall, Junge. Nur ein Narr, verleugnet sein Scheitern. Habe ich dich zu einem Narren ausgebildet?“, noch während der Meister die Worte sprach, bemerkte Aech die finstere Ausstrahlung seines Meisters, die ihn niederzudrücken schien.

„Gescheitert? Ich habe die Lizenz erworben, wie ihr mir aufgetragen habt. Wie kann ich da gescheitert sein?“, sagte Helios empört und Warf seinem Meister mit einer ruckartigen Bewegung seines Handgelenks die Hunter-Lizenz zu. Dieser fing die Karte mit Leichtigkeit in der Luft ab und betrachtete sie anschliessend schweigend.

„Ich hatte gehofft, dass du bereits weiter wärst.“, sagte die Person in den Schatten verschwörerisch. „Das kann nur zwei Dinge bedeuten. Entweder ist die Qualität der Prüfungen in den Letzten Jahrzehnten wirklich gesunken, oder du bist ein vollkommener Versager.“

Helios der immer noch nicht wusste was sein Meister genau von ihm wollte, wurde langsam Wütend. Doch er war nicht dumm genug ihn wieder mit einer herausfordernden Antwort zu kontern. Stattdessen entschied er sich dafür seinen Zorn runterzuschlucken.

„Wie kann ich meinen Fehler wieder gut machen Meister?“, vage konnte Aech ein Lächeln in den Schatten erkennen.
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Helios Eld
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BeitragThema: Re: Stadtrand von Yorknew City   11.12.18 9:30

Der Meister nahm aus seiner Westentasche ein Bild hervor und legte es gemeinsam mit Aech’s Lizenz auf den kleinen Salontisch der zwischen ihnen Stand. Aech’s Zorn verflog gänzlich und wich der Neugierde. Er griff nach dem Bild und seiner Lizenz und betrachtete ersteres genauer.

Auf dem Bild war ein alter Mann zu sehen. Er hatte eine Halbglatze, und einen vollen und gepflegten Bart. Sowohl seine übriggebliebenen Haare wie auch der Bart waren schneeweiss. Auf seiner Hackennase, trug er eine markante Hornbrille. Dem massgeschneiderten Anzug nach, wahrscheinlich sehr wohlhabend. „Wer ist das?“, Aech blickte fragend in die Schatten.

„Das, Helios, ist Professor Dr. August Brown. Eine berühmter Arzt und Philanthrop. Er soll einer der 10 besten Chirurgen der Welt sein und der Gründer der Brown Fundation. Einem Hilfswerk, das kostenlose medizinische Versorgung in Kriegsgebieten und Entwicklungsländern zur Verfügung stellt. Ausserdem spendet er Jährlich mehrere Milliarden Jenni an Waisenhäuser.“, erklärte der Meister.

„Soll ich ihn umbringen?“, fragte Helios ohne zu zögern. Wieder konnte Aech das Lächeln in den Schatten erkennen. „Nein mein junger Schüler, du wirst den töten, der es auf Dr. Brown abgesehen hat.“, offenbarte er mit einer unheilvollen Finsternis in seiner Stimme.

„Einen anderen Attentäter töten? Das habt ihr noch nie von mir verlangt.“, bemerkte Helios. „Es ist an der Zeit!“, antwortete sein Meister, „In ein paar Tagen organisiert die Brown Fundation eine Benefiz-Gala im Beitacle-Hotel. Dr. Brown wird anwesend sein, genauso wie der Attentäter, wenn meine Informationen korrekt sind.“, „Was sie immer sind.“, bestätigte Helios.

„Wenn du den Auftrag erledigt hast, kontaktiere mich auf dem üblichen Weg!“, befahl die Person in den Schatten. „Ich werde euch nicht enttäuschen Meister.“, versprach Helios und verneigte sich. „Ich hätte da aber noch eine Frage...“, begann Aech als er sich aufrichtete, doch im Sessel befand sich niemand mehr.

Tbc: Stadtzentrum
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